DEN RÜCKEN STÄRKEN – BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT MIT MOOVE

Mannheim, März 2017: Wer kennt es nicht: hier und da zwickt es im Rücken und macht manche Bewegung zur Qual. Ständige Fehlhaltungen und zu wenig Bewegung – dass da der Rücken streikt, wundert kaum. Neben Erkältungskrankheiten sind Einschränkungen des Bewegungsapparats einer der häufigsten Gründe für Ausfalltage bei Arbeitnehmern. Der TK-Gesundheitsreport 2016 „Zwischen Beruf und Familie“ zeigt, dass eine durchschnittliche Erwerbsperson bei 365 Versicherungstagen im Mittel etwa drei Tage wegen einer Erkrankung des Bewegungsapparats krankgeschrieben war. Laut dem BKK Gesundheitsreport 2016 sind mehr als die Hälfte (56,3 Prozent) aller AU-Tage mit Krankengeldbezug auf Muskel-, Skelett- und psychische Erkrankungen zurückzuführen.

MANGELNDE BEWEGUNG UND STRESS ALS ÜBELTÄTER

Bewegungsmangel ist ein häufiger Grund für Rückenschmerzen. Bewegung ist wichtig, um unseren Körper in Schwung zu halten und unseren Muskeln das zu geben, was sie brauchen. Andernfalls verkürzen sie sich und schränken uns langfristig in unserer Bewegungsfreiheit ein beziehungsweise verursachen Schmerzen. Auch einseitige Belastungen oder andauernde Fehlhaltungen sind alles andere als gut für unseren Rücken. In vielen Unternehmen werden deshalb im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements Präventionsmaßnahmen angeboten, darunter auch Rückengesundheitsprogramme, die das Problem Rückenschmerz gezielt angehen. Damit ist jedoch nicht immer geholfen, denn die eigentliche Ursache für das Rückenleiden kann auch eine ganz andere sein.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/DEN-RÜCKEN-STÄRKEN-BETRIEBLICHES-GESUNDHEITSMANAGEMENT-MIT-MOOVE

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