VOLITION IN DER FÜHRUNG, DIGITALISIERUNG, HR KOMPETENZ UND MEHR

Die steigende Zahl an Stresserkrankungen wurde bislang von Jahr zu Jahr in den einschlägigen Länder- und Krankenkassenreports mahnender Aufhänger für „Jetzt aber anders machen, anders arbeiten“. Manches davon wird relativiert, einiges bestätigt, viele Diagnosen lassen ratlos zurück. Vielleicht ist das aber auch nicht der springende Punkt, sondern es geht um andere Sichtweisen auf unseren Umgang mit Belastungen.

Natürlich fordert ein Digitalisierungsprozess, wie wir ihn unter dem Begriff Arbeit 4.0 versuchen in Strukturen zu bringen, neue Wege in der Arbeitsorganisation. Allerdings gab es solche Umbrüche immer wieder in der jüngeren Industriegeschichte. Bei vielen Firmenseminaren und Workshops sowie in den Intensivcoachings beschäftigen wir uns mit Prävention. Aber was ist Prävention wert, wenn sie verordnet wird und nicht als selbstverständlicher Impuls umgesetzt wird, weil man verstanden hat, wie Körper und Psyche funktionieren. Wobei allein schon die Trennung in körperliche und psychische Gesundheit im Grunde genommen ein Formfehler ist. Trennen kann man das natürlich nicht, es ist allerdings der Versuch einer Kategorisierung von psychischen Belastungen bzw. Stressfolgeerkrankungen, die den Organismus Mensch, Team, Unternehmen schwächen.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/VOLITION-IN-DER-FÜHRUNG-DIGITALISIERUNG-HR-KOMPETENZ-UND-MEHR

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