CHANGEMANAGEMENT: TO CHANGE OR NOT TO CHANGE?

Panta rhei – Alles fließt! An dieser Formel haben sich von Platon bis Nietzsche namenhafte Denker und Philosophen abgearbeitet. Für das Management Summary der Organisationsentwicklung aufbereitet, lautet die Schlussfolgerung aus der Formel „Nichts ist beständiger als die Veränderung.“

Nehmen wir an, der oben gezogene Schluss stimmt, dann ergeben sich zwangsläufig Fragen wie z. B.: Haben wir Einflussmöglichkeiten und wenn ja, welche? Oder sind wir, was bestimmte Trends und ihre Auswirkungen angeht, wie Flöhe, die sich darüber streiten, wem der Hund gehört, auf dem sie sitzen? Welchen Teil von Veränderung müssen wir hinnehmen und akzeptieren und wo können wir sagen: „Nicht mit uns!“?

Entwicklungen durch Digitalisierung und Individualisierung eröffnen neue Möglichkeiten für Produkte und Dienstleistungen. Diese gibt es aber nicht ohne Gegenleistungen wie beispielsweise die Preisgabe von persönlichen Daten oder den Wegfall analoger Angebote. Sowohl im privaten aber auch im beruflichen Kontext kommt es darauf an zu erkennen, was wichtig ist; und zwar auf persönlicher und auf der organisationaler Ebene.

Mehr Informationen unter: http://bit.ly/Changemanagement-To-Change-or-not-to-Change

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