DAS GESCHÄFTSKONTO - AUCH FÜR SOLOUNTERNEHMER EIN MUSS

Es ist heute nichts Ungewöhnliches, wenn Arbeitnehmer zusätzlich auch einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen. War es früher der nebenberufliche Verkauf von Versicherungen, sind es heute Online-Portale, die einen Nebenerwerb ermöglichen. Unabhängig davon, ob die Selbstständigkeit haupt- oder nebenberuflich erfolgt, ein gesondertes Geschäftskonto sollte ein Muss sein.

DISKUSSIONEN MIT DEM FINANZAMT VERMEIDEN

Die Trennung von privaten und geschäftlichen Einnahmen und Ausgaben hilft von vorneherein, mögliche Diskussionen mit dem Finanzamt auf ein Minimum zu reduzieren. Dazu kommt, dass es die Buchhaltung enorm erleichtert, wenn nicht bei vielen Positionen erst geprüft werden muss, ob sie geschäftlicher oder privater Natur waren. Wer kann sich in der Mitte des Folgejahres, wenn es um die Steuererklärung geht, noch genau erinnern, welche Ausgaben im Januar für genau welchen Zweck getätigt wurden? Zu oft ist ein Verwendungszweck für beide Möglichkeiten gegeben.

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